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Måske i marts

Maybe in March

Deutschlandpremiere

Beobachtungen einer Familie im ländlichen Raum, die kurz vor dem Verkauf ihres Hauses steht – oder doch vor etwas anderem? Geheimnisse und Unausgesprochenes tragen die Figuren durch den Film, bis es nicht mehr geht. Die Sprache bricht aus ihnen heraus und findet ihre Wege. Der Kurzfilm von Mikkel Bjørn Kehlert lief dieses Jahr bei den Filmfestspielen in Cannes.

Über die Regie

Mikkel Bjørn Kehlert studiert an der dänischen Filmschule Super16. Maybe in March lief 2025 bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes in der Sektion La Cinef.

Metadaten

Produktionsland
Dänemark
Jahr der Produktion
2025
Gattung
Spielfilm
Länge
25′
Sprache & Untertitel
Originalfassung mit englischen Untertiteln
Regie
Mikkel Bjørn Kehlert
Buch
Agnes Maagaard
Produktion
Sebastian Willum Braae
Bildgestaltung
Gerda Falk
Montage
Anna Wistreich
Ton
Simon Pedersen
Musik
Oskar Krusell, Andreas K. Westmark
Mitwirkende
Michael Brostrup, Noa Viktor Risbro Hjerrild, Petrine Agger, Siff Vintersol, Ella Grau Roney
Kontakt
Lights On