Inspiriert von den Film-Tagebüchern des Jonas Mekas entstand ein Film als gemeinschaftliche Erinnerungsarbeit. Dort wo einst DDR-Geflüchtete untergebracht wurden, leben heute wieder geflüchtete Jugendliche in Marienfelde. Das Filmemachen wird selbst zur Suche nach einer Stimme für die Erzählung des eigenen Lebens – während über allem die Frage kreist, wo wir uns Zuhause fühlen.
Über die Regie
rampe:aktion ist ein Kollektiv, das sich seit 2019 an den Schnittstellen von bildender Kunst, Sozialarbeit, Film, Kunstpädagogik und Aktivismus bewegt, immer auf der Suche nach unkonventioneller Ästhetik und sozialer Interaktion.