Konrad Siegers stellt sich gegen sein Schicksal: Wir hören ihm bei Sprachübungen zu, hören wie sich die Sprechmuskeln formen und entziehen. Wenn die Krankheit ihn in die Schranken weisen will, nimmt er mit seinem Sprachcomputer das auf, was einmal seine zukünftige Stimme sein wird. Eine empathische Annäherung an den eigenen Vater.
Über die Regie
André Siegers studierte Anglistik in Düsseldorf sowie Film an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Die Stimme des Ingenieurs hatte Premiere auf der Duisburger Filmwoche 2024 und erhielt den Preis der deutschen Filmkritik 2024 für den besten Experimentalfilm.