Wenn ich mich zeichne, existiere ich dreifach
Am 8. März, dem internationalen Weltfrauentag, zeigen wir in der Aula des Heinrich-Sauermann-Hauses um 15 Uhr ein Kurzfilmprogramm als Teil der Finissage von »Unterschätzt! Starke Frauen der Künstlerkolonie Ekensund« auf dem Museumsberg. Der Eintritt ist frei.
Das Kurzfilmprogramm steht unter dem Motto »Wenn ich mich zeichne, existiere ich dreifach« nach dem gleichnamigen Film von Christiana Perschon, der das Programm eröffnen wird. Künstlerinnen, vergessene Lebensgeschichten und Beobachtungen von Zeit stehen dabei im Fokus. Zwei Highlights des Kurzfilmstreizugs 2025 werden erneut vorgeführt: The Still Life of Vera von Greta Stocklassová und Enkel der Geschichte von Laura Laabs, die vergangene Woche bei Mittwochs in Unewatt ihr auf der Berlinale preisgekröntes Spielfilmdebüt zeigte. Eine lokale Akteurin der Filmszene wird uns außerdem zum Filmgespräch besuchen – Ann Carolin Renninger präsentiert ihren Kurzfilm Der Wind nimmt die mit, der Kinderwissen – aber auch das scheinbar unsichtbare Wissen von Gesteinen in Erinnerung ruft.
Mit den Filmen:
Wenn ich mich zeichne, existiere ich dreifach
Regie: Christiana Perschon AU | 2023 | Dokumentarische Form | 9’ | OV
The Still Life of Vera
Regie: Greta Stocklassová CZ | 2015 | Dokumentarische Form | 9’ | OmU
Enkel der Geschichte
Regie: Laura Laabs DE | 2011 | Dokumentarische Form | 20’ | OV
Der Wind nimmt die mit
Regie: Ann Carolin Renninger DE | 2023 | Dokumentarische Form | 25’ | OV